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    [Kurzrezension] Nina LaCour – Alles Okay

    „Ich hatte die Traurigkeit verdrängt. Fand sie in Büchern. Weinte über Romane statt über die Wirklichkeit. Die Wirklichkeit war schnörkellos, bodenlos. […] Die Wirklichkeit war tief genug, um darin zu ertrinken.“ Marin hat alles hinter sich zurückgelassen, ist Tausende Kilometer geflohen vor ihrem alten Leben, vor dem Verlust ihres geliebten Großvaters. Doch eines Tages steht plötzlich ihre beste Freundin Mabel vor der Tür. Und mit ihr all die Erinnerungen an zu Hause, an Sommernächte am Strand. Mit ihrer Beharrlichkeit gelingt es Mabel, Marin aus ihrem Kokon der Einsamkeit zu befreien. Und Marin begreift, dass sie eine Wahl hat: weiter im Verdrängen zu verharren oder zu ihren Freunden und ins Leben…

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    John Green – Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken.

    „Aber so was kann man nicht laut sagen, und man steht vor der Wahl, ob man lügen oder ernsthaft gestört wirken will.“ Aza Holmes – 16 Jahre alt, sehr gute Schülerin, Mutter Lehrerin, so weit so normal. Eher unbeliebt, Vater tot und in Behandlung wegen einer Angststörung und Panikattacken, jetzt wird es nicht mehr ganz so normal. Doch Aza hat Daisy, ihre beste Freundin seit Kindertagen, jemanden, den sie bisher nicht verloren oder vergrault hat. Daisy ist das Gegenteil von Aza, meist furchtlos, nie um ein Wort verlegen und beliebte Autorin von Star-Wars-Fanfiction. Die beiden leben ihr Leben an einer amerikanischen Highschool, mit den typischen Problemchen, denen man als Teenager…