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    Rezension | Boris Koch – Dornenthron

    „Ycena war gewaltig, einst sollte hier eine unvorstellbare Million Menschen gelebt haben, jetzt gab es […] niemanden mehr. Ycena war nur noch ein verblassender Traum von Macht, ein Begriff für vergangene Größe. […] Ycena war nur noch Ruinen und eine Idee.“ Inhalt Die Kaiserstadt Ycena. Einstmals der Inbegriff von Macht, Reichtum und Magie, ging es durch ebendiese unter. Alte Hexerei ließ die Stadt hinter undurchdringlichen Dornenranken verschwinden. Die Legenden besagen, dass hinter den alten Mauern des Palastes die Kaiserstochter auch heute noch wohlbehütet im magischen Schlaf liegt. Sollte es je einem Menschen gelingen, sie zu retten, dann soll er den Dornenthron als Kaiser besteigen und alle dreizehn Königreiche unter sich…

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    Rezension | Tamsyn Muir – Ich bin Gideon

    „Gideon wusste vor allem eins über Nekromanten, nämlich, dass sie machtversessen waren. Thanergie – Todessaft – gab es überall dort reichlich, wo irgendetwas starb oder schon gestorben war. Der Weltraum war ein Albtraum für jeden Nekromanten, weil dort draußen noch nie etwas gelebt hatte […]“ Inhalt Gideon Nav lebt auf einem Planeten voller knöchriger Nonnen, steifer Regeln und schwarzer Klamotten. Ihr einziger Lichtblick ist ihre Kampfausbildung und die Aussicht, irgendwann fliehen zu können, doch das ist leichter gesagt als getan. Als Harrow, die Erbin des Neunten Hauses, zum Palast des Herrschers über alle Planeten gerufen wird und Gideon sie als Strafe für einen weiteren gescheiterten Fluchtversuch als ihre Schwerthand begleiten…