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    5 Anzeichen dafür, dass du „Das Labyrinth des Fauns“ lesen solltest

    Spanien, 1944: Ofelia zieht mit ihrer Mutter in die Berge, wo ihr neuer Stiefvater mit seiner Truppe stationiert ist. Der dichte Wald, der ihr neues Zuhause umgibt, wird für Ofelia zur Zufluchtsstätte vor ihrem unbarmherzigen Stiefvater: ein Königreich voller verzauberter Orte und magischer Wesen. Ein geheimnisvoller Faun stellt dem Mädchen drei Aufgaben. Besteht sie diese, ist sie die lang gesuchte Prinzessin des Reiches. Immer tiefer wird Ofelia in eine phantastische Welt hineingezogen, die wundervoll ist und grausam zugleich. Kann Unschuld über das Böse siegen? Inspiriert von Guillermo del Toros grandiosem oscarprämierten Meisterwerk »Pans Labyrinth« schafft Bestsellerautorin Cornelia Funke eine Welt, wie nur Literatur es kann. Der Film „Pans Labyrinth“ von…

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    [Kurzrezension] Gitta Edelmann – Canterbury Symphony

    Achtung! Hierbei handelt es sich um den fünften Band der „Canterbury“-Reihe von Gitta Edelmann. Daher sind eventuelle Spoiler zu den Vorgängern nicht ausgeschlossen. Anmerkung: Kenntnisse zu den vorherigen Romanen der Reihe sind nicht unbedingt erforderlich beim Lesen. Ella Martin ist eine recht bekannte Autorin von Liebesromanen. Privat liegt ihr Interesse aber eher im kriminalistischen Bereich. Sie schnüffelt gern herum und versucht sich als Detektivin. Für ihre Beziehung zu dem Detective Inspector Alex ist das zwar nicht gerade förderlich, aber das hindert Ella keineswegs daran, dem Hilferuf eines Freundes zu folgen. Dessen Tante Flora wohnt in einer schönen Wohngemeinschaft für ältere Herrschaften in Schottland. Doch seit Kurzem gehen dort seltsame Dinge…

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    [Kurzrezension] J. Jefferson Farjeon – Dreizehn Gäste

    „Ihr Mann, der nun friedlich in seinem Grab ruhte, hatte sie einst als eines der herrlichsten Risiken des Lebens beschrieben, und dieses Risiko war er bewusst eingegangen, als er sie heiratete.“ Bragley Court, ein wundervoll gelegenes Landgut in England. Lord Aveling veranstaltet nicht zum ersten Mal eine Party mit hochrangigen Mitgliedern der Gesellschaft. Zwölf Gäste hat er geladen, unter anderem eine schöne Schauspielerin, ein Enthüllungsjournalist der üblen Sorte, eine Kriminalautorin und ein gefragter Maler. Doch dann liest die ebenfalls eingeladene attraktive Witwe Mrs. Leveridge einen Verletzten am Bahnhof auf und nimmt ihn kurzerhand mit auf das Landgut, da Lord Aveling und seine Familie für ihre Gastfreundschaft bekannt sind. Damit erhöht…

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    Die Symbolik der Grimm-Chroniken. Teil III – Das Böse.

    „Es ist alles eine Frage der Perspektive, denn das Böse ist Ansichtssache.“ Das Böse ist ebenso geheimnisvoll wie sein Wortursprung. Bis zum althochdeutschen „bosi“ und dem germanischen „bausja“ lässt es sich zurückverfolgen, alles andere davor liegt im Dunkeln. (1) Dennoch ist es seit Urzeiten der Gegenpart zum Guten und damit ein zentraler Punkt von Forschung, Literatur, Mythologien und Religion. Doch was ist das Böse eigentlich? Im Großen und Ganzen wird das Böse als das angesehen, was falsches Handeln hervorruft, besonders in moralischer Hinsicht. Es ist der Inbegriff alles Schlechtem, allen Übels, dem Zuwiderhandeln jeder guten Moral. Doch gerade der letzte Aspekte ist es, der eine einwandfreie Identifizierung des Bösen fast…