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Mein Monatsrückblick – April 2018

Der April war für mich ein relativ guter Lesemonat. Ganz so viele Bücher, wie ich wollte, sind es dann doch nicht geworden…zugegebenermaßen habe ich mich ablenken lassen. Durch Fanfiction. Das passiert mir immer mal wieder, dass ich mich auf Foren rumtreibe, alles durchstöbere und dann hängen bleibe.

  • Elizabeth Edmondson – Der Tote in der Kapelle
    Goldmann Verlag. 2018.
  • Laura Kneidl – Berühre mich. Nicht.
    Lyx Verlag. 2017.
  • Nina MacKay – Aschenputtel und die Erbsen-Phobie
    Drachenmond Verlag. 2017.
  • Nina MayKay – Teenie Voodoo Queen
    Piper Verlag. 2018.
  • Kerstin Gier – Wolkenschloss
    Fischer Verlag. 2017.
  • Frank Schätzing – Die Tyrannei des Schmetterlings
    Kiepenheuer & Witsch. 2018.
  • Alexandra Fuchs – Straßensymphonie
    Drachenmond Verlag. 2016.
  • Julianna Grohe – Räuberherz
    Drachenmond Verlag. 2017.
  • Stefanie Hasse – Schicksalsbringer. Ich bin deine Bestimmung.
    Loewe Verlag. 2017.
  • Jasmin Romana Welsch – Teach me love
    Sternensand Verlag. 2018.


 

 


Dieses Mal fiel mir die Wahl relativ leicht. „Rotkäppchen und der Hipster-Wolf“ steht hierbei stellvertretend für die beiden bisher erschienen Hipster-Märchen von Nina MacKay. Den zweiten nehme ich nicht als Highlight, da bin ich grad eigen – hab ihn grad beendet und möchte bitte sofort Band 3. Danke.

Viel brauche ich nicht zu der Reihe sagen – Romantasy mit Garantie für Herzchen in den Augen und ganz viel Humor. Am Anfang braucht man zwar ein bisschen um sich an Nina MacKays Schreibweise zu gewöhnen, aber wenn man einmal drin ist, möchte man gar nicht mehr aufhören. Ich hab viel gelacht, hab mitgefiebert und mitgeschmachtet. Mein absolutes Monatshighlight.

 

Hipster-Wolf UMSCHLAG UPDATE

 

Das ist eindeutig „Der Tote in der Kapelle“.

Dieses Buch hatte ich mir als Rezensionsexemplar angefordert, da sich die Zusammenfassung gut anhörte und das Versprechen einer Mischung von Agatha Christie und Downton Abbey meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Ich hatte gehofft, aber oft werden diese Versprechungen nicht eingehalten. Doch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. „Der Tote in der Kapelle“ ist ein wirklich guter englischer Kriminalroman und kommt nah an meine Lieblinge von Agatha Christie heran.

 

Leider, leider, leider ist es „Die Götter von Asgard“.

Vorweg – es ist kein richtiger Flop. Eher eine kleine Enttäuschung. Dieses Buch stand schon eine Weile auf der Must-Have-Liste. Die Geschichte an sich ist wunderschön und auch die Figuren gefallen mir im Großen und Ganzen wirklich gut. Leider wurde hier enorm viel Potential einfach verschenkt. Ich hätte mir ein paar hundert Seiten mehr gewünscht, es hätte hier so viele Szenen gegeben, die ich wirklich gern miterlebt hätte und bei denen mir die Andeutung nicht ausgereicht hat.


Vor Lachen fällt Alice geradewegs rückwärts vom Stuhl.
Pan schaut etwas verstimmt drein. "Mann, in eurem Realitätsverlust möchte ich mal Urlaub machen." 
"Ihr leidet so dermaßen daran", pflichtet Snow kopfschüttelnd bei. "Es ist fast schon kriminell."
Der Hutmacher hebt den Zeigefinger, als wolle er Pan belehren. 
"Da muss ich dich korrigieren: Wir leiden nicht an Realitätsverlust, wir genießen ihn."

Nina Mac Kay – Aschenputtel und die Erbsen-Phobie

 


Das ist eindeutig „Witches of East End“, verfügbar auf amazon prime.

War eine kleine Überraschung für mich. Ich schleiche oft ziemlich lang um Serien herum, da ich immer irgendwie Angst hab, dass es mir dann doch nicht gefällt. Erst Recht, wenn es sich um Buchverfilmungen handelt, wie bei dieser Serie. Melissa de la Cruz kenne ich als Autorin und finde ihre Geschichten immer relativ gut. Daher habe ich mich dann doch auf die Serie eingelassen und wurde nicht enttäuscht. Wenn man sich bei Buchverfilmungen einmal davon löst, eine eins zu eins Umsetzung zu erwarten, wird es irgendwie besser. Die Figuren haben mich wirklich schnell in ihren Bann gezogen und die Geschichte hat mich eine Weile nicht los gelassen. Ich bin immer noch enttäuscht, dass die Serie nach zwei Staffeln eingestellt wurde.

 

zum Trailer (dieser Link führt zu YouTube) 

 


Viel Animes gab es diesen Monat bei mir nicht. „B – The Beginning“ habe ich erst angefangen und zur Hälfte durch, aber ist jetzt schon besser als die anderen, die ich gesehen habe. Der Zeichenstil, die Charaktere und die leicht bedrückende, düstere Stimmung haben es mir wirklich angetan.

zum Trailer (dieser Link führt zu YouTube) 


 

Quelle für Umschlagabbildung „Rotkäppchen und der Hipster-Wolf“: http://www.marie-grasshoff.de/2016/11/cover-nina-mackay-rotkappchen-und-der.html

Alle anderen Coverabbildungen stammen von den jeweiligen Verlagsseiten.

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