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Von Familienbesuchen, Leserausch und verfrühten Geschenken. Leselaunen. Die Woche im Wunderland #27

Die Aktion „Leselaunen“ wird von Nicci vom Blog Trallafittibooks geführt.

In „Leselaunen“ schreiben Blogger über die buchigen und unbuchigen Erlebnisse ihrer Woche. Rückblickend wird über die aktuelle Lektüre, momentane Lesestimmung und alles, was so in der Woche los war, berichtet. Untermalt wird das Ganze noch von einem Zitat.


„Ist es nicht absurd, dass einem die Erinnerung an gute Zeiten viel eher die Tränen in die Augen treibt als die an schlechte?“

Aus: „Die Stadt der träumenden Bücher“ von Walter Moers


Mein momentanes Currently Reading ist:

  • „Der Fluch von Pendle Hill. Ein Fall für Frey & McGray, Band 2.“ von Oscar de Muriel

Diese Woche habe ich außerdem gelesen:

  • „Dämonenjagd für Anfänger. Banshee Livie. Band 1“ von Miriam Rademacher
  • „Götterherz“ von B.E. Pfeiffer
  • „Götterherz. Weihnachten mit Hades“ von B.E. Pfeiffer
  • „Ich und der Weihnachtsmann“ von Matt Haig

Neuzugänge diese Woche:

  • „Mortal Engines. Krieg der Städte“ von Philip Reeve
  • „Mortal Engines. Jagd durchs Eis.“ von Philip Reeve
  • „Das Gold der Krähen“ von Leigh Bardugo
  • „Agatha Raisin und der tote Richter / Agatha Raisin und der tote Tierarzt.“ von M.C. Beaton 
  • „Götterherz. Weihnachten mit Hades“ von B.E. Pfeiffer

Diese Woche war eine sehr gute Lesewoche, trotz allem Weihnachtsstress, der so auf Arbeit herrscht. Oder gerade auch deswegen. 
Ich habe 3 Bücher gelesen, eine Kurzgeschichte und bei meinem Currently Reading bin ich zur Hälfte durch. 

Anfang der Woche habe ich den ersten Band der Banshee Livie Reihe beendet. Ein schöner Auftakt, hat mir Spaß gemacht, süße Figuren und das Ende hat mir gefallen. Die Folgebände werde ich daher auch im Auge behalten und hoffentlich nächstes Jahr lesen. 

Danach habe ich zu „Ich und der Weihnachtsmann“ von Matt Haig gegriffen. Eine wunderbar herzerwärmende Weihnachtsgeschichte, die nicht nur Kindern Freude bereiten kann. Irgendwann im Buch habe ich festgestellt, dass es noch zwei Bände gibt, die vorher erschienen sind, hatte ich leider nicht auf dem Schirm, fand ich jetzt aber auch nicht so schlimm. Für das Verständnis der Geschichte habe ich es nicht unbedingt gebraucht, auch wenn ich manche Anspielungen so besser einordnen hätte können.

Zu „Götterherz“ habe ich am selben Tag greifen können – ich hatte frei – und dachte nicht, dass ich es auch gleich durchlesen würde. Doch kaum angefangen, war ich wie in einem Rausch gefangen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und bin erst wieder aufgetaucht, als auch die letzte Seite gelesen war. Was gleichzeitig ein bisschen traurig war, denn irgendwie hatte ich noch nicht genug. Daher habe ich dann auch noch die weihnachtliche Kurzgeschichte hinterhergeschoben und die auch noch schnell verschlungen, aber das waren ja nur um die 50 Seiten. 

In den letzten Tagen habe ich in dem zweiten Band der Frey & McGray Reihe von Oscar de Muriel gelesen. „Der Fluch von Pendle Hill“ knüpft nahtlos an den ersten Teil an, ich würde hier ausnahmsweise empfehlen, wirklich die Reihenfolge einzuhalten. Die einzelnen Bände sind zwar in sich abgeschlossen, aber mir hätten im zweiten sonst zu viele Hintergrundinformationen gefehlt. Bisher bin ich wiedermal recht angetan, ich mag die beiden Ermittler und ihre gegensätzlichen Persönlichkeiten. Ein Schotte und ein Engländer. Kann gut gehen, muss aber nicht. 

Folgende Rezensionen sind in dieser Woche im Wunderland erschienen:


Neben meinen Büchern war nicht so viel los im Wunderland. Die Bücher, die Hasen, die Katze und ich hatten aber viel Spaß gemeinsam, der Hutmacher hat uns auch manchmal besucht. 

Um es mal so zu machen wie viele andere – heute hat es im Übrigen auch im wunderbaren Leipzig geschneit. Wunderschön, leider hatte ich nicht so viel Zeit es zu bewundern, im Laden seh ich davon immer so wenig. 
Vor der Arbeit habe ich aber noch eine gute Tat vollbracht und meinen Mann und mich schon etwas sehr frühzeitig zum Valentinstag beschenkt. Es gab Karten für die Doppellesung von Christian von Aster und Carsten Steenbergen, die mit ihren „Wutbriefen“ im Februar im Krystallpalast Varieté Leipzig auftreten werden. Ich freue mich schon sehr auf die Veranstaltung. 

Gestern Nachmittag hatte ich Familienbesuch und wie in alten Zeiten sind wir in die Buchhandlung gegangen. Also, ich war ja schon da, wurde zum Feierabend abgeholt und hab dann auch gestöbert. Und da sich manche Dinge eben nie ändern, sind insgesamt acht Neuzugänge mitgekommen, die wir natürlich gerecht untereinander aufgeteilt haben. Bei meinen Eltern sind die ersten drei Bände der Schwestern-Reihe von Lucinda Riley eingezogen und der neueste Fall von Inspector Lynley von Charlotte Link. Für mich gab es „Das Gold der Krähen“ von Leigh Bardugo, die ersten beiden Fälle von Agatha Raisin von M.C. Beaton im praktischen Doppelband und Teil 1 und 2 von Mortal Engines. Obwohl die eher für meinen Mann sind, aber wir werden sie wohl gemeinsam lesen. 
Ich kann Familienausflüge in die örtliche Buchhandlung nur empfehlen. Eventuell sollte man das vielleicht nicht an einem Samstag in der Weihnachtszeit machen, aber es war dennoch wunderschön entspannend. 

Folgende Beiträge in dieser Woche im Wunderland erschienen:


Wie war eure Woche denn so? Was habt ihr schönes gelesen?

Ich wünsche euch noch einen schönen restlichen Sonntagabend!

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