Allgemein,  Gedanken

Von Aliens in Hundeform, Märchen und Hexen. Leselaunen. Die Woche im Wunderland #13

Die Aktion „Leselaunen“ wird von Nicci vom Blog Trallafittibooks geführt.

In „Leselaunen“ schreiben Blogger über die buchigen und unbuchigen Erlebnisse ihrer Woche. Rückblickend wird über die aktuelle Lektüre, momentane Lesestimmung und alles, was so in der Woche los war, berichtet. Untermalt wird das Ganze noch von einem Zitat.


"Außerdem habe auch ich meine Vorurteile.
Wenn ich da bloß an Katzen denke. 
Oder an Chihuahuas, die meiner Meinung nach der klare Beweis für die Existenz von Aliens auf der Erde sind."

Aus: „Oberons blutige Fälle. Der Hund des eisernen Druiden.“ von Kevin Hearne


Mein momentanes Currently Reading ist:

  • „Die Hilfskräfte. Die wahren Herren des Dungeons“ herausgegeben von T.S. Orgel, A.S. Bottlinger und S.A. Cernohuby
  • „Oberons blutige Fälle“ von Kevin Hearne

Diese Woche habe ich außerdem gelesen:

  • „Die vergessenen Akten. Ein MORDs-Team, Der Fall Marietta King, Band 1“ von Andreas Suchanek
  • „Zara Nesbit. Blutrabe“ von Ily Romansky
  • „Eine außerordentlich außerordentliche Liebesgeschichte“ von Christian von Aster

Neuzugänge diese Woche:

  • „Oberons blutige Fälle“ von Kevin Hearne
  • „Das Erbe der Macht – Schattenchronik 1. Erwachen.“ von Andreas Suchanek
  • „Eine außerordentlich außerordentliche Liebesgeschichte“ von Christian von Aster

Die Woche verlief lesetechnisch etwas anders als geplant. Irgendwie hat mich „MORDs-Team“ von Andreas Suchanek magisch angezogen und ich konnte nicht anders, als diesen wunderbaren Kriminalroman zu verschlingen. Grandios geschrieben, die Fortsetzungen sind schon auf meiner Wunschliste gelandet.
Außerdem konnte ich „Zara Nesbit“ beenden. Ein solider historischer Kriminalroman, mit einem Schuss Magie, der sich wirklich gut lesen lässt und mich beeindruckt hat. Denn dieser Roman ist Ilys Debüt und außerdem im Selbstverlag rausgebracht und zeigt mal wieder, dass man keine Vorurteile in dieser Hinsicht haben sollte, denn sonst verpasst man solche Schmuckstücke.
Die Rezensionen zu beiden Bücher folgen in der nächsten Woche.

Auf die außerordentliche Liebesgeschichte habe ich mich schon sehr gefreut – die Kurzgeschichte an sich war mir schon vorher durch Lesungen bekannt, illustriert und niedergeschrieben ist es ja aber noch ein ganz anderes Erlebnis.
Und hier schiebe ich auch kurz die Werbung in eigener Sache ein:
Auf meiner Facebook-Seite  (dieser Link führt euch zu einer externen Seite) läuft momentan ein Gewinnspiel zu dem neuen Buch von Christian von Aster. Ich würde mich freuen, wenn ihr vorbeischaut!


Mal wieder eine ereignisreiche Woche.

Am Dienstag wurde es mal wieder Zeit für die Librisektion, eine Veranstaltungsreihe, die von Christian von Aster ins Leben gerufen wurde. Unregelmäßig in den ehrwürdigen Gemäuern der Moritzbastei in Leipzig stattfindend, behandeln der Veranstalter, wechselnde Co-Moderatoren und Gäste immer ein bestimmtes Thema. Dieses Mal war es: Märchen.
Und genauso war es auch – märchenhaft. Christian von Aster und Boris Koch redeten im ersten Teil der Veranstaltung über ihr Verhältnis zu Märchen, stellten ihre liebsten vor und das, was sie aus Märchen machen. Im zweiten Teil kamen die Gastautoren an die Reihe. Auch sie stellten sich und ihre Verbindung zu Märchen kurz vor, bevor sie sich dann ihren Lieblingsmärchen widmeten. Wahnsinnig spannend, wie unterschiedlich der Zugang zu diesem Thema ist und wie sehr Märchen verbinden können.
Im Zuge der Veranstaltung wurde auch nochmal ein Projekt vorgestellt, welches meiner Meinung nach Aufmerksamkeit verdient. „Märchen Gestalten Leben“ ist im Zuge eines Aufkaufs von über 400 Märchenbüchern entstanden. Diese werden nicht nur eingelesen und unter die Leute gebracht, nein, sie sollen einerseits zu einem guten Zweck versteigert werden und andererseits mit ihrer Hilfe Märchenlesungen auf Kinderstationen in Krankenhäusern, Hospizen, Kindertagesstätten und anderen Einrichtungen organisiert werden. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollte, bitte ich euch diesem Link zu folgen (wie immer: Link führt auf eine externe Seite).

Langsam habe ich mich wirklich auf Arbeit eingelebt und habe einen riesigen Spaß daran. Es ist ein wunderbares Gefühl den Kindheitstraumberuf auszuüben und anderen Menschen eine ebensolche Freude an Bücher mitgeben zu können.

Am Wochenende durfte ich auch meinem anderen Hobby frönen – dem Korrigieren von Texten anderer Menschen. Man kann es mir nicht verübeln, ich wollte kurzzeitig auch mal Deutschlehrerin werden. Es macht mir einfach riesigen Spaß, und ja, ich vermute, dass das etwas seltsam ist. Aber ich bin ja in guter Gesellschaft.

Außerdem habe ich mir gestern Abend „Harry Potter und der Stein der Weisen“ angeschaut. Den ersten Film der Reihe mochte ich auch wirklich sehr sehr gern, er hat für mich eine Magie und einen Zauber inne, den die weiteren Filme nicht mehr so richtig transportieren konnten. Woran das genau liegt, kann ich selbst nicht sagen. Geht es denn noch jemandem so?
Jedenfalls habe ich mich aber dazu entschlossen, den anderen Filmen doch nochmal eine Chance zu geben. Vielleicht gefallen sie mir jetzt, mit ein paar Jahren Abstand, etwas besser.

Heute dagegen bin ich bald in Jubelstürme ausgebrochen, weil ich endlich bei meiner liebsten Hexenserie weiterschauen kann – „Good Witch“ ist endlich mit der vierten Staffel auf Netflix verfügbar. Was habe ich mich gefreut. Passend zum herbstlichen Wetter draußen, kann ich es mir nun mit meiner Kuscheldecke und einem Tee auf der Couch gemütlich machen.


Wie war eure Woche denn so? Was habt ihr schönes gelesen?

Ich wünsche euch noch einen schönen restlichen Sonntagabend!

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