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Mein Monatsrückblick – März 2018

Was soll ich sagen – mein erster kompletter Monat mit meinem Blog. Ich bin sehr glücklich über meine Entscheidung, meinen Traum anzugehen.

Mein Rückblick auf den Monat März.

  • Gosho Aoyama – Detektiv Conan: Best in the West
  • Christian von Aster – Das Koboltikum
  • John Green – Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken
  • Karen M. McManus – One of us is lying
  • Katrin Lankers – Verrückt nach New York. Willkommen in der Chaos-WG.
  • Christian von Aster – Der Orkfresser
  • Ava Reed – Die Stille meiner Worte
  • Bettina Belitz – Mit uns der Wind
  • Felicitas Brandt – Als die Bücher flüstern lernten
  • Marah Woolf – Wörter durchfluten die Zeit
  • Andrew Lane – Young Sherlock Holmes. Der Tod liegt in der Luft.

 

  • Anna Katmore – Teamwechsel
  • Anna Katmore – Ryan Hunter. This Girl is mine.
  • Emilia Fuchs – Ein Jahr zum Leben
  • Emilia Fuchs – Ein Jahr voller Leben


Das ist gar nicht mal so einfach. Ich hatte diesen Monat ein ziemlich gutes Händchen in der Auswahl meiner Lektüre und so haben es mir drei Bücher besonders angetan.

John Greens „Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken“ lag eine Weile auf meinem SuB. Im Nachhinein weiß ich wirklich nicht, warum es da so lange rumlag.

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Christian von Asters „Der Orkfresser“ erschien eine Woche vor der Leipziger Buchmesse und musste natürlich gleich am Erscheinungstag bei mir einziehen. Mir war von Anfang klar, dass mich Großes erwartet und ich wurde nicht enttäuscht.

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Ava Reeds „Die Stille meiner Worte“ war einer meiner Neuzugänge von der Buchmesse. Ich hatte es ein paar Mal auf Instagram gesehen und konnte nicht daran vorbei gehen.

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Alle drei haben es geschafft, mich tief zu berühren und zu Tränen zu rühren. Bücher wie diese machen mir immer wieder klar, warum ich schon als kleines Kind vollkommen vernarrt in das geschriebene Wort war.

Den Titel hat sich eindeutig Karen M. McManus mit „One of us is lying“ verdient. Es war das Monatsbuch meines Lesezirkels, von selbst hätte ich es mir wohl nicht gekauft. Nachdem ich in das Buch hinein gekommen war, konnte ich es kaum aus der Hand legen und war am Ende mehr als positiv überrascht.

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Das ist ziemlich eindeutig – Katrin Lankers „Verrückt nach New York. Willkommen in der Chaos-WG.“. Ich gebe ja wirklich jedem Buch eine Chance, daher habe ich es auch durchgelesen, obwohl ich es gerne nach der Hälfte weggelegt hätte.


"Ich war zurück gewesen auf dem Parkett, auf dem ich einst zu tanzen begonnen hatte: im großen Ballsaal der Nerds. Einer Bibliothek in der man bleibt, bis man aus den Schuhen kippt. Von Seite zu Seite. Von Buch zu Buch. Mit seinesgleichen."

Christian von Aster – Der Orkfresser


Das ist für mich eindeutig „Good Witch“. Meine Güte, was habe ich mich in die Geschichten rund um Cassie Nightingale, Grey House und Middleton verliebt. Daher schließe ich hier sowohl die Filmreihe als auch die Serie mit ein. Da ich alles fleißig rezensieren werde, gehe ich hier mal nicht auf den Inhalt ein, sondern verlinke die ersten beiden Rezensionen.

The Good Witch & The Good Witch’s Garden

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Für mich eine kleine Überraschung, denn die Anime-Serie hat mein Mann rausgesucht, aber am Ende waren wir beide fasziniert von „Die Walkinder“. Wunderschöner Zeichenstil (und das durchgehend) trifft auf eine tiefsinnige Geschichte, die von bewegenden Liedern untermalt ist.

„Als Magier weiß der Nachwuchsarchivar Chakuro, dass die Zeit knapp ist. Doch als ein fremdes Mädchen auf seiner Insel auftaucht, ist plötzlich alles anders.“ (Netflix)

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