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Von Gefilden außerhalb des Wunderlands. Leselaunen. Die Woche im Wunderland #21

Die Aktion „Leselaunen“ wird von Nicci vom Blog Trallafittibooks geführt.

In „Leselaunen“ schreiben Blogger über die buchigen und unbuchigen Erlebnisse ihrer Woche. Rückblickend wird über die aktuelle Lektüre, momentane Lesestimmung und alles, was so in der Woche los war, berichtet. Untermalt wird das Ganze noch von einem Zitat.


„Nur … Frieden.
Bis Jason mit seiner weißen Hockey-Maske auftaucht.
Okay, das reichte jetzt. Ab jetzt würde sie wirklich nur noch Komödien schauen.“

Aus: „Redwood Love. Es beginnt mit einem Blick.“ von Kelly Moran


Mein momentanes Currently Reading ist:

  • „Redwood Love. Es beginnt mit einem Blick.“ von Kelly Moran
  • „Das Vermächtnis der Grimms: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?“ von Nicole Böhm

Diese Woche habe ich außerdem gelesen:

  • „Das Erwachen. Das Erbe der Macht: Schattenchronik. Band 1“ von Andreas Suchanek
  • „Geheimnis in Weiß“ von J. Jefferson Farjeon

Neuzugänge diese Woche:

  • „Redwood Love. Es beginnt mit einem Blick.“ von Kelly Moran
  • „Warrior & Peace. Göttlicher Zorn“ von Stella A. Tack
  • „Feuerblut. Das Erbe der Macht: Schattenchronik. Band 2“ von Andreas Suchanek
  • „Alice’s Adventures in Wonderland & other stories“ von Lewis Carroll

Mein letzter Urlaubstag geht heute vorbei. Hach ja. Das ging schnell, aber ich freue mich auf die Arbeit, von daher ist es ja nicht allzu schlimm.

Da ich diese Woche für meine Verhältnisse ziemlich viel unterwegs war, bin ich auch nicht wirklich zum Lesen gekommen. Zwei Bücher habe ich dennoch geschafft und zwei weitere angefangen.

Über den ersten Band von „Das Erbe der Macht“ werde ich euch in einer Rezension mehr erzählen, daher fasse ich mich hier kurz. Andreas Suchanek hatte mich ja schon mit ein MORDs-Team begeistert, aber mit dieser Geschichte hat er noch eine Schippe oben drauf gelegt. Ich würde die Folgebände ja liebend gern gleich lesen. Manchmal wäre es schön, wenn man die Zeit zum Lesen gleich mit dem Buch zusammen kaufen könnte.

„Das Geheimnis in Weiß“ von J. Jefferson Farjeon ist ein weihnachtlicher Kriminalroman, der mit dem Leser spielt und sehr auf leise Töne setzt. Richtig toll, besonders für die dunkle Jahreszeit. Wer Arthur Conan Doyle und Agatha Christie mag, ist mit diesem Buch definitiv gut bedient.

Dann habe ich entgegen meiner Gewohnheit ja zwei Bücher angefangen. Einmal „Das Vermächtnis der Grimms“ von Nicole Böhm, ein Fantasy-Roman auf den ich mich sehr freue. Die ersten paar Seiten sind auch schon gelesen und bisher gefällt mir der Schreibstil sehr und ich bin auf die Entwicklung der Geschichte gespannt.


Außerdem habe ich den ersten Band von „Redwood Love“ angefangen. Ja, ihr habt richtig gelesen. Ein Liebesroman. So ganz ohne Fantasy, Mystery oder phantastischen Wesen. Manchmal, so alle paar Monate, habe ich das Bedürfnis nach einer Liebesgeschichte zu greifen. Dabei gehe ich im Übrigen anders vor, als bei meiner üblichen Buchauswahl. Hier höre ich grundsätzlich auf die Empfehlungen der Buchhändler meines Vertrauens – und nicht auf meinen inneren. Solltet ihr einen analogen Buchhändler haben, der euch versteht, haltet ihn ja fest. Die sind wichtig.

Seit letzter Woche gab es im Wunderland Rezensionen zu folgenden Büchern:


Letzte Urlaubswoche, viele Erlebnisse und ich mittendrin.

In der Woche habe ich mich auf eine Reise außerhalb meines Wunderlands begeben, beziehungsweise eher zu einem Außenposten und habe meine Eltern besucht. Zum Glück gibt’s da ja fast ebenso viele Bücher wie bei mir Zuhause. Und auch ein Fellknäuel zum Kuscheln, auch wenn dieses eher bellt (also manchmal) als schnurrt.

Dann habe ich ein bisschen Freunde-Zeit gehabt, das war mal wieder dringend notwendig. Obwohl das ja eigentlich auch schon eher als Familienzeit anzusehen ist, ich kenne meine Freundinnen schon mehr als 15 Jahre, inzwischen sind es fast 20. Das ist ein schönes Gefühl und es ist immer ein bisschen Zuhause, wenn man sich wieder sieht.

Der Buchhandlung konnte ich logischerweise mal wieder nicht fernbleiben. So wie immer. Eine Woche ohne ist ja schon kurios für meine Verhältnisse.
Aber so konnte ich auch das herbstliche Wetter in Leipzig genießen. Es ist ein Mischmasch aus seltsamen Wetter, aber so konnte ich mich auch wieder mit Kuscheldecke auf die Couch zurückziehen, meine ersten winterlichen Lichter herauskramen und meinen ersten Punsch in dieser Zeit trinken (Kinder-Punsch, nicht, dass jemand denkt, dass ich mein vieles Schwafeln heute alkoholinduziert sei).

Gestern Abend gab es dann eine Veranstaltung, auf die ich mich schon eine Weile gefreut habe. Christian von Aster lud seine Patreon-Unterstützer zu einer Lesung ein, die auch noch musikalisch untermalt wurde. Grandios, wie immer. Eine abenteuerliche Mischung aus wundersamen, astaesken Texten und ungewohnter Sentimentalität seitens des Autors. Zu Patreon werde ich euch noch einen extra Beitrag verfassen, das ist besser, als das Konzept jetzt in zwei Teilen zu pressen.

Neben der Rezension sind noch folgende Beiträge in dieser Woche im Wunderland erschienen:


Wie war eure Woche denn so? Was habt ihr schönes gelesen?

Ich wünsche euch noch einen schönen restlichen Sonntagabend!

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