Allgemein,  Monatsrückblick

Der Monat im Wunderland – Oktober 2018

Auch in diesem Monat konnte ich wieder einiges an Büchern verschlingen und bin darüber sehr, sehr glücklich. Mit meinem Vorhaben tägliche Beiträge zu veröffentlichen, bin ich nicht ganz klar gekommen, ich hoffe, ich schaffe das bald wieder ordentlich. Aber jetzt gibt es erstmal meine Monatszusammenfassung für den Oktober.


Gelesene Bücher: 12
Gelesene Seiten: 3.641
Gelesene Seiten pro Tag: ca. 117


Lin Rina – Animant Crumbs Staubchronik
Nadja Losbohm – Die Magie der Bücher
John Bellairs – Das Haus der geheimnisvollen Uhren
Ryosuke Takeuchi und Hikaru Miyoshi – Moriarty, The Patriot 1 (Manga)
Anne Meredith – Das Geheimnis der Grays
Benedict Jacka – Das Labyrinth von London
Nina MacKay – Dämonentage
Yvy Kazi – Edittas Totenbeschwörertagebücher. Von Untoten und geteilten Seelen.
Agatha Christie – Die Halloween-Party
Maya Shepherd – Das Aschemädchen. Die Grimm-Chroniken, Band 7.
Andreas Suchanek – Das Erwachen. Das Erbe der Macht: Schattenchronik, Band 1.
J. Jefferson Farjeon – Das Geheimnis in Weiß 

Die schon erschienen Rezensionen habe ich euch verlinkt.


 Nina MacKay – Dämonentage
Ryosuke Takeuchi und Hikaru Miyoshi – Moriarty, The Patriot 1 (Manga)
Agatha Christie – Die Halloween-Party
J. Jefferson Farjeon – Das Geheimnis in Weiß 
Nicole Böhm – Das Vermächtnis der Grimms
Leigh Bardugo – Die Sprache der Dornen. Mitternachtsgeschichten.
Agatha Christie – Das große Hercule Poirot Buch. Die besten Kriminalgeschichten.
Kelly Moran – Redwood Love. Es beginnt mit einem Blick.


Auch diesen Monat fällt es mir wieder einmal schwer, ein Highlight herauszusuchen. So viele tolle Bücher, so schöne Geschichten, so eine Vielfalt.
Doch mein Gefühl sagt mir, dass diesen Monat der Titel an den ersten Band der Reihe „Das Erbe der Macht“ von Andreas Suchanek geht. Ich war vollkommen gefesselt von der Geschichte und freue mich schon riesig darauf, den zweiten Band zu lesen. (Für alle, die sich die Bände genauer ansehen wollen – ich lese die Hardcover-Sammelbände, in denen immer 3 der digitalen Bände enthalten sind.)
Die Geschichte führt uns zusammen mit Alex Kent in die Welt der Magie, die komplett ungesehen innerhalb unser eigenen existiert. Alex ist ein Erbe der Macht und muss nun, mitten in seinen Zwanzigern, mit einem komplett neuen Leben klar kommen. Und nicht nur das – er muss Regeln lernen und mit anderen Magiern zurechtkommen.

Das ist ziemlich eindeutig „Edittas Totenbeschwörertagebücher: Von Untoten und geteilten Seelen“ aus der Feder von Yvy Kazi.
Ich war ja schon von ihrem Buch „Von Goldstaub in Traumfängern“ komplett überrascht und überzeugt und hatte daher relativ hohe Erwartungen an Editta, sowie ein bisschen Angst, überhaupt mit dem Lesen anzufangen. Manchmal kann ja selbst ich mich nicht von Erwartungen frei machen und ich mag Yvys Schreibstil so sehr, dass ich einfach nicht enttäuscht werden wollte. Aber meine Angst war unbegründet. Editta ist einfach großartig, ihr Humor so wunderbar schwarz (passt ja auch zu ihrer Berufung) und die Charaktere allesamt einfach zum Knuddeln.


"Wenn es mir schlecht geht, gehe ich nicht in die Apotheke, sondern zu meinem Buchhändler."

von Philippe Dijan


This is Halloween, this is Halloween…
Wer mich kennt, weiß, dass ich die Zeit um Halloween und Weihnachten herum wirklich liebe.
Daher schaue ich auch gern passende Serien und Filme.
Dementsprechend habe ich seit Veröffentlichung des Trailers darauf hin gefiebert, endlich „The chilling adventures of Sabrina“ sehen zu können.
Düster, komplett anders als die Sitcom und ein schaurig-schönes Setting. Die ersten Folgen, die ich sehen konnte, waren sehr vielversprechend und ich bin ziemlich begeistert, dass auch schon eine zweite Staffel angekündigt wurde.


Wie sollte es auch anders sein – im Oktober gibt es zwei meiner liebsten Halloween-Filme.
„Nightmare before Christmas“ gehört für mich untrennbar zu diesem wunderbaren Feiertag dazu. Jack Skellington begleitet mich seit Jahren und seine Geschichte gibt mir immer ein warmes Gefühl im Herzen. Er läutet für mich die kalte Jahreszeit ein und die Vorfreude auf Weihnachten. Ja, ich weiß, es sind noch fast zwei Monate.

Ebenso untrennbar gehört für mich „Hocus Pocus“ dazu. Dieser Halloween-Film ist eine Kindheitserinnerung von mir, der mich zuverlässig zum Lachen bringt. Ich scheine eine Schwäche für schwarze Katzen zu haben. IN Filmen dürfen sie dann gerne auch sprechen.


Bildquellen sind wie immer in den Bildern verlinkt.

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