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Von Gesellschaft, Verrissen und Knochen. Media Monday #382

Der Media Monday ist eine Aktion vom Blog Medienjournal.

Jede Woche gibt es einen Lückentext, den der Blogger dann ausfüllt. Damit ihr seht, welche Teile ich ergänzt habe, sind diese kursiv geschrieben.


Am kommenden Wochenende ist wieder die Messe SPIEL in Essen und das Mekka für alle Brett-, Gesellschafts-, Karten-, Rollenspieler usw. öffnet wieder seine Pforten. Ich für meinen Teil war noch nie auf dieser Messe, obwohl ich Spiele wirklich sehr gern mag. Also nicht nur Videospiele. Gesellschaftsspiele sind großartig, wenn man in einer Runde ist, in der alle gern spielen.


Die Scheibenwelt ist und bleibt für mich unerreicht, einfach weil Terry Pratchett ein Geniestreich mit der Erfindung dieser Welt gelungen ist.


Das letzte Mal so richtig geärgert bei einem Film, Buch, einer Serie oder sonst was habe ich mich glaube ich noch nie wirklich. Ja, es gibt Sachen, die mir weniger gut gefallen als andere, aber richtig ärgern würde ich mich darüber nicht. Das ist irgendwie Energieverschwendung.


Fällt es dir leichter, ein Werk in den Himmel zu loben oder genüsslich zu verreißen? Wahrscheinlich in den Himmel zu loben. Ich habe noch nie den Sinn in Verrissen gesehen, kann aber auch daher kommen, dass ich grundsätzlich Sachen meide, die mir nicht gefallen könnten. Vielleicht habe ich einfach noch nichts gefunden, das sich für einen Verriss eignen würde. 


Die Absetzung der beiden Marvel-Netflix-Serien „Iron Fist“ und „Luke Cage“ ist mir relativ egal. Ich habe sie nie gesehen. Ich mag Marvel zwar, aber momentan fühle ich mich davon ziemlich erschlagen, da e gefühlt tausend Serien und Filme gibt.


Gerade jetzt, wo es dann doch langsam wirklich herbstlich wird und die Temperaturen zu sinken beginnen, fühle ich mich wunderbar. Es geht auf die winterliche Zeit zu und das ist meine liebste Zeit des Jahres. Ich freue mich sehr darüber, dass es länger dunkel ist, dass wieder überall Lichter leuchten werden und dass man seine Freizeit in Kuscheldecken auf der Couch verbringen kann ohne schief angeschaut zu werden.


Zuletzt habe ich einige Folgen von „Bones“ gesehen und das war wunderbar , weil es mir riesigen Spaß macht, den Charakteren zuzuschauen. Gerade eben bin ich irgendwo in der vierten Staffel und es ist die Zeit, in der in jeder Folge ein neuer Praktikant vorgestellt wird. Allein die Idee ist schon ziemlich klasse, aber die einzelnen Praktikanten-Figuren, die sie sich ausgedacht haben, sind noch viel besser.

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