Allgemein,  Monatsrückblick

Mein Monatsrückblick – August 2018.

Ich habe Besserung gelobt und es hat auch wirklich geklappt! Mein Monatsrückblick kommt diesmal relativ pünktlich, ich bin ja selbst begeistert.


Gelesene Bücher: 4
Gelesene Seiten: 1.356
Gelesene Seiten pro Tag: ca. 43


Stefanie Lasthaus – Die Saphirtür
Alan Bradley – Der Tod sitzt mit im Boot. Flavia de Luce, Band 9.
Maya Shepherd – Der goldene Apfel. Die Grimm-Chroniken, Band 5.
Melissa Albert – Hazel Wood. Wo alles beginnt.

Die schon erschienen Rezensionen habe ich euch verlinkt.


Siri Pettersen – Odinskind. Die Rabenringe, Band 1.
Nina MacKay – Plötzlich Banshee
Benedict Jacka – Das Labyrinth von London.
Gesa Schwartz – Emily Bones. Die Stadt der Geister.
Marie Brennan – Die Naturgeschichte der Drachen. Lady Trents Memoiren, Band 1.
T.S. Orgel, u.a. – Die Hilfskräfte. Die wahren Herren des Dungeons. (Rezensionsexemplar)
Melissa Albert – Hazel Wood. Wo alles beginnt. (Rezensionsexemplar)




Eindeutig „Hazel Wood“ von Melissa Albert, das ich sogar jetzt schon mit zu meinen Jahreshighlights zähle. Ich hab jetzt schon so exzessiv davon geschwärmt, dass ich jetzt nicht mehr allzu viel darüber sagen werde. Wer auf phantastische Geschichten steht, vor Grusel und Grausamkeit nicht zurückschreckt und sich gern verzaubern lässt, ist mit diesem Buch bestens bedient.

Diesen Monats gab es keine Überraschung und auch keine wirkliche Enttäuschung, nur ein Buch von dem ich mir mehr erhofft hatte: „Die Saphirtür“. Ab der Mitte hat es mir dann relativ gut gefallen, aber es konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Sehr schade.


"Wenn Herbstlaub rot zu Boden fällt,
nimm den Faden, flick die Welt,
beschließ die Reise in der Nacht,
wehe dir, der Tag erwacht."

aus: „Hazel Wood. Wo alles beginnt.“ von Melissa Albert


Dieses Mal gibt es keine Serie, denn ich hab momentan einfach keine Zeit dafür mich auf eine neue Serie einzulassen.

Aber ich hab euch diesmal zwei Filmempfehlungen mitgebracht.

Als erstes natürlich „I kill Giants“. Großartig und wahnsinnig berührend. Die Geschichte einer Außenseiterin, die keine sein sollte.

Und dann noch „Das Böse unter der Sonne“, eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Agatha Christie mit Sir Peter Ustinov als Hercule Poirot. Großes Kino mit richtig guten Schauspielern.


Bildquellen sind wie immer in den Bildern verlinkt.

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