Allgemein,  Monatsrückblick

Mein Monatsrückblick – Juli 2018. Von goldenen Träumen, Götterkindern und wunderschöner Landschaft.

Es ist zwar schon Mitte August, aber dennoch gibt es noch meinen Monatsrückblick für den Juli.
Diesen Monat gab es nicht so viele Bücher, die ich gelesen habe, dafür habe ich in der Auswahl ein wirklich gutes Händchen gehabt.


Gelesene Bücher: 8
Gelesene Seiten: 3.082
Gelesene Seiten pro Tag: ca. 99


Oscar de Muriel – Die Schatten von Edinburgh. Ein Fall für Frey & McGray, Band 1.
Bianca Iosivoni – Für immer verboten. Sturmtochter, Band 1.
Yvy Kazi – Von Goldstaub in Traumfängern (Rezensionsexemplar)
Julia Adrian – Erwachen. Die Dreizehnte Fee, Band 1.
Felicity Green – Der Teufel im Leibe. Die Highland-Hexen-Krimis, Band 2.
Alan Bradley – Mord ist nicht das letzte Wort. Flavia de Luce, Band 8.
Stella A. Tack – Göttliches Blut. Warrior & Peace, Band 1.
Gabe Hudson – Gork, der Schreckliche (Rezensionsexemplar)

Die schon erschienen Rezensionen habe ich euch verlinkt.


Ily Romansky – Zara Nesbit. Blutrabe. (Rezensionsexemplar)
Yvy Kazi – Von Goldstaub in Traumfängern (einmal als Rezensionsexemplar, dann noch als selbstgekaufte Printausgabe)
Yvy Kazi – Von Untoten und geteilten Seelen. Edittas Totenbeschwörertagebücher, Band 1.
Alan Bradley – Der Tod sitzt mit im Boot. Flavia de Luce, Band 9 (Rezensionsexemplar)
Stefanie Lasthaus – Die Saphirtür (Rezensionsexemplar)
Leigh Bardugo – Die Grischa-Trilogie (im wunderbaren Schuber auf Englisch)
Barbara Canepa – End. Elisabeth.
Julia Adrian – Erwachen. Die Dreizehnte Fee.
Joanne K. Rowling – Harry Potter 1 & 2, Jubiläumsausgabe Hufflepuff


Mein Highlight des Monats ist dieses Mal auch gleichzeitig meine Überraschung des Monats gewesen: Yvy Kazis „Von Goldstaub in Traumfängern“.
Bei einer Leserunde auf lovelybooks habe ich dieses Buch als Rezensionsexemplar gewonnen und nicht gewusst, worauf ich mich einlasse. Kaum angefangen, konnte ich kaum aufhören zu lesen und habe jegliche Abschnitte ignoriert, über die ich hätte in der Leserunde schreiben können. Zum Schluss musste ich unbedingt noch das Printexemplar kaufen, damit ich es im Regal stehen habe.

Gab es diesmal nicht. Das ist doch auch mal ein schönes Gefühl.


Ungläubig sahen wir zu der Topfpflanze, die neben Charming stand. 
"Hat der Busch da gerade gesprochen?", fragte Lost skeptisch. 
Besagter Busch zitterte. Seine Äste schienen sich zu recken, als versuchte er, aus seinem hölzernen Gefängnis herauszubrechen. 
[...] seufzte: "Kann mich bitte jemand zurückverwandeln? Diese ganze Fotosynthese ist anstrengend."

aus: „Warrior & Peace. Göttliches Blut.“ von Stella A. Tack


Das ist sehr eindeutig – „McLeods Töchter“.

Ich habe keine Ahnung, wie es passiert ist, aber ich habe mich komplett in die Serie verliebt. Die Landschaft des australischen Outback, die Figuren, einfach alles irgendwie.
In McLeods Töchter verfolgt der Zuschauer das Leben der McLeod Schwestern auf ihrer Farm Drovers Run. Nach dem Tod des Familienoberhaupts Jack muss dessen Tochter Claire die hochverschuldete Farm allein weiter führen. Ihre Halbschwester Tess kommt nach Drovers, um sich ihren Anteil auszahlen zu lassen. Sie selbst hat keinen Bezug zu dem Land, da sie in der Stadt aufwuchs, nachdem ihre Mutter sich von Jack getrennt hatte. Eher unfreiwillig bleibt Tess und die Schwestern nähern sich langsam aber sicher aneinander an und versuchen zusammen ihre Farm zu retten.


Bildquellen sind wie immer in den Bildern verlinkt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.