Allgemein,  Monatsrückblick

Der Monat im Wunderland – September 2018.

Mein Monat im Wunderland war recht produktiv, ich habe mich langsam eingependelt mit meinen neuen Zeiten, die ich hier verbringen darf. Daher komme ich langsam wieder zu meiner alten Form und der gewohnten Anzahl an Büchern zurück. Ein schönes Gefühl, einfach fantastisch.


Gelesene Bücher: 9
Gelesene Seiten: 2.945
Gelesene Seiten pro Tag: ca. 98


Andreas Suchanek – Die vergessenen Akten. Ein MORDs-Team, Der Fall Marietta King, Band 1.
Ily Romansky – Blutrabe. Zara Nesbit, Band 1.
Kevin Hearne – Oberons blutige Fälle. Der Hund des eisernen Druiden.
Nina MacKay – Plötzlich Banshee
Anca Sturm – Der Welten-Express
Maya Shepherd – Der Tanz der verlorenen Seelen. Die Grimm-Chroniken, Band 6.
Jessica Fellowes – Die Schwestern von Mitford Manor. Unter Verdacht.
Markus Heitz – DOORS. Dämmerung.
T.S. Orgel, u.a. – Die Hilfskräfte. Die wahren Herren des Dungeons.

Die schon erschienen Rezensionen habe ich euch verlinkt.


Andreas Suchanek – Die vergessenen Akten. Ein MORDs-Team, Der Fall Marietta King, Band 1.
Maya Shepherd – Der goldene Apfel. Die Grimm-Chroniken, Band 5 (als Print)
Kevin Hearne – Oberons blutige Fälle. Der Hund des eisernen Druiden.
Andreas Suchanek – Das Erwachen. Das Erbe der Macht, Schattenchronik 1.
Anca Sturm – Der Welten-Express
Markus Heitz – DOORS, Der Beginn & Dämmerung & Blutfeld
Jessica Fellowes – Die Schwestern von Mitford Manor. Unter Verdacht.
Oscar de Muriel – Der Fluch von Pendle Hill. Ein Fall für Frey & McGray, Band 2.
John Bellairs – Das Haus der geheimnisvollen Uhren. (Rezensionsexemplar)
Andreas Suchanek – Spiel im Schatten. Ein MORDs-Team, Der Fall Marietta King, Band 2.
Anne Meredith – Das Geheimnis der Grays (Rezensionsexemplar)
George R.R. Martin – Wild Cards. Die Cops von Jokertown. (Rezensionsexemplar)


Diesen Monat fällt es mir enorm schwer ein Highlight zu bestimmen. Ich hatte ein wirklich gutes Händchen bei der Auswahl der gelesenen Bücher und die meisten konnten mich wirklich überzeugen. Außerdem habe ich diesen Monat mich wirklich quer durch alle meine bevorzugten Genre gelesen, was für wirkliche Abwechslung gesorgt hat.
Für sich gesehen waren fast alle Bücher ein kleines Highlight. Ob es nun das MORDs-Team war, das mir meinen Glauben an Jugendkriminalromane wiedergegeben hat oder Nina MacKays „Plötzlich Banshee“, das mich wie alle Bücher der Autorin zuverlässig zum Schmunzeln gebracht hat. Aber auch die Reise mit dem Welten-Express hat mir großen Spaß gemacht und mich zum Nachdenken gebracht, seit wann es mir eigentlich so schwer fällt, auf Fortsetzungen zu warten. Doch da ich mich ja selbst ein bisschen dazu anhalte, mich besser zu entscheiden, geht der Titel Monatshighlight September an „DOORS. Dämmerung.“ von Markus Heitz. Passend dazu gibt es bei mir auch einen Beitrag über DOORS und ein dazu passendes Gewinnspiel! Schaut einfach mal HIER vorbei.

Hier gibt es zwei Bücher, die diesen Titel verdient haben.


Das erste ist „Blutrabe“ von Ily Romansky. Ein wunderbarer historischer Kriminalroman, der gleich noch mit Mystery und Magie um die Ecke kommt und ein wirklich gelungenes Erstlingswerk darstellt.


Das zweite ist „Oberons blutige Fälle“. Ich weiß gar nicht, was ich erwartet habe, es war definitiv nicht das, was ich bekommen habe. Der Schreibstil, der Humor, die Charaktere – hier hat für mich einfach alles zusammengepasst und mir so viel Freude bereitet, dass ich wirklich auf eine Fortsetzung hoffe.

Die Enttäuschung des Monats gibt es wieder nicht. „Die Hilfskräfte“ hat meine Geduld zwar ordentlich auf die Probe gestellt, was aber weniger an den Geschichten selbst, sondern eher an dem Korrektorat lag, welches teilweise daneben gegriffen hat.


"Sie werden regelmäßig gewartet und es handelt sich um hochkomplexe, fragile und kostspielige Geräte, deren Konstruktionspläne im Normalfall rechtlich geschützt sind, 
weshalb Sie sich entsprechend verhalten und vor Auslösen der Fallen alles ablegen sollten, was deren Funktionsweise beeinträchtigen könnte."

aus: „Neue und aktualisierte Kerkerordnung 2.4“ von Christian von Aster, enthalten in „Die Hilfskräfte. Die wahren Herren des Dungeons“ von T.S. Orgel und anderen.


Hier krame ich mal wieder eine Serie hervor, die es schon einmal in diese Rubrik geschafft hat – „Good Witch“. Im September waren endlich, endlich die Folgen der vierten Staffel auf Netflix verfügbar. Was habe ich mich darüber gefreut und war natürlich gleich wieder Feuer und Flamme.
Die Serie rund um Cassie Nightingale und ihre Familie ist einfach zum Wohlfühlen. Sie ist nicht anspruchsvoll, sie ist stellenweise wirklich wahnsinnig kitschig und alles ist voller Friede und Freude. Aber auch ich brauche das hin und wieder.


Bildquellen sind wie immer in den Bildern verlinkt.

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